nervenzerreissendes alltagsabenteuer.
wer täglich mit der s-bahn unterwegs ist braucht definitiv eine seditative dauermedikation von seinem hausazt.
oder einen zuverlässigen dealer um die ecke.
nicht funktionierende kartenautomaten,zu wenig kleingeld,
stempelautomaten die nicht stempeln.....
kontrolleure die im falschen moment auftauchen...
verspätungen,schleifenfahrten,spontane fahrplanänderungen,
umleitungen,bauarbeiten....
suizidale vvs-kunden,die dem käpriziösen druck nicht mehr standhalten...
sind nur einige beispiele für verzögerungen im nahverkehrsbereich...
hysterische gestalten,die keinerlei nervlichen belastung mehr stand halten
sobald der arbeitsplatz oder das zuhause erreicht ist.
wir können stolz auf unser gut ausgebautes verkehrsnetz sein!
eine runde mitleid mit herrn w.
blönd
Donnerstag, August 17, 2006
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