der wecker schrillt,die decke lastet
wenn deine hand durch´s dunkel tastet.
zuerst der krach...und jetzt das licht
das in die müden augen sticht.
die wärme weicht...die kälte schleicht
und somit alle illusion entweicht.
betäubt vom schlaf,gehetzt vom wissen
den kopf noch schnell gedrückt ins kissen.
die zeit tickt wie aus donnerrohren
weckt das gewissen und die ohren.
aus süsser rast wird garstige hetze
mit all- alltäglichem gewetze.
entsetzlich graut die sicherheit
die arbeit
sie ist nicht mehr weit.
blönd
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2 Kommentare:
Wer kann meine Gedanken lesen?
steht doch hier unter jedem post...
ich das blönd.:-))))
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